…kurz mal zum Deister. Leider war der Ausblick ziemlich grau. Aber man kann bei den Bildern etwas nachhelfen. Das Rad jedenfalls sah nach der Tour ziemlich versifft aus. Und der Kärcher steht zuhause 😢

Heute ging es in „Die Berge„. War mir auch neu, dass die ausgerechnet im Westmünsterland liegen, die ja bekanntlich für alles außer Berge stehen.

Geplant war die Tour zum Tannenbülten Gipfelkreuz, aber die Weihnachtsdeko war das i-Tüpfelchen auf der „Bergspitze“.

Irgendwie habe ich in den letzten Jahren das Gefühl, dass die Verweihnachtlichung der deutschen Wälder stark zugenommen hat!
Auch die 2. Ausfahrt von SchotterUndStollen war top! Dieses Mal keine Sonne kein Regen, kein Stollen und kein Glühpunsch, dafür Nebel und Kälte. War ne schöne Runde durch die Davert. Und nächstes Jahr gibts wieder SchotterUndStollen mit allem Drum und Dran!

Alle Bilder der Veranstaltung gibts hier:

…und dazu das passende Video:
…eine tolle Gravel Ausfahrt mit vielen netten Leuten in Münster. Leider fiel der gemütliche Teil mit Glühwein & Stollen wegen der Corona Auflagen aus. Aber allein gemeinsam zu graveln, dafür hatte sich die Anfahrt gelohnt.
….leider ist dieses blöde Virus immer noch aktiv und verhindert am Samstag, den 27.11. ein gemütliches Beisammensein nach dem Gravelride. Gefahren wird auf jeden Fall, aber auf den Stollen muss verzichtet werden ;-(
Treffen: 13:30 Uhr, Dortmunder Straße 19, 48155 Münster (ADFC Geschäftsstelle)
Abfahrt: 14:00 Uhr

…schöne Veranstaltung am Rande des Ruhrgebiets. 74 km entlang an Kanälen und über Trails… Daniels und meine Bilder gibts hier zu sehen.


…oder frei übersetzt „AchterhoekGrenzFestSpiele“. Eine feine 104 km lange flache Gravelstrecke entlang der deutsch- niederländischen Grenze. Ca. 50% ist unbefestigt, der Rest Asphalt und Pflaster. Man durchquert auf der Tour einige Naturschutzgebiete: das Witte Venn, Haaksberger Venn und das Zwillbrocker Venn. Die Strecke lässt sich auch im Winter gut fahren, Angst vor schlammigen Passagen muss man nicht haben…
… es gibt inzwischen auch eine 51 und eine 75 km Strecke. So ist für jede(n) was dabei. Ansehen kann man sich das hier.
Einen Termin für den #BCBB habe ich mir noch nicht ausgeguckt. Bei Interesse, einfach per Kommentar melden!


Hauptsächlich habe ich drei Ecken auf Sardinien abgefahren: bei Alghero, Lotzorai und Orosei. Als Rad hatte ich mein Diverge dabei mit der Kombi Schwalbe Bite / Allround 38C und einen RR Laufradsatz mit Conti 5000 28 mm. Damit wollte ich auf alle Straßenverhältnisse vorbereitet sein. Und so war es auch. Ich habe auf die Rennradreifen ganz verzichtet und war froh immer mit den Gravelreifen unterwegs gewesen zu sein, sei es dass einem doch ein Schotterweg oder löchriger Asphalt unter die Räder kam. Das hört sich jetzt vllt so an, als das die Straßen auf Sardinien schlecht wären, dem ist mitnichten so! Meine Touren nach Villanova Monteleone, zum Monte Albo oder Passo Genna hätte man auch mit den schnellen Reifen fahren können.
Besonders praktisch waren in diesem Urlaub die PedalPockets, die man einfach auf die SPD Pedalen klemmen kann, um dann mit normalen Schuhwerk zu radeln. So konnte ich manch schöne Spazierfahrt mit meiner Holden genießen.
Bei Temperaturen Ende September von 30°C war man froh, wenn man sich auf dem Rad bewegen konnte. Der Fahrtwind und auch der „normale“ Wind kühlten ganz angenehm. Apropos Wind: Sardinien kann richtig Wind. Das habe ich mehrfach erlebt, obwohl ich von zu Hause doch die „holländischen Berge“ gut kannte. Einmal hätte es uns fast einen Baum gegen unser Auto geweht…
Drei Touren habe ich von Alghero aus gemacht: Capo Caccia, Villanova Monteleone und die Küstenstraße Richtung Bosa. Spektakulär waren die Aussichten auf allen drei Touren: tolle Felsen Formationen, Strände und der Blick auf den Leuchtturm am Capo Caccia, klasse Panoramaaussichten auf die Bucht von Alghero von Villanova Monteleone und die Küstenlinie nach Bosa mit ihren tollen Buchten und Hügeln.
In Lotzorai hatte ich das Glück, bei Komoot einige schöne Touren zu finden, die genau von meinem Standort starteten. Hier konnte ich auch richtig Höhenmeter sammeln, sei es nach Baunei, Arzana oder Lanusei. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Küstenstreifens zwischen Lotzorai und Arbatax sowie des Rocco Rosso eben da.
Die Touren um Orosei waren die spektakulärsten Radltouren… die Fahrt zum Passo Genna, die Tour zum Monte Albo, die Monte Tuttavista Runde und das Naturschutzgebiet Biderosa! Da kam ich als Fotograf auch voll und ganz auf meine Kosten.