… jetzt kann man meine GravelTermine schneller checken. Und wenn eine(r) hier eine Tour veröffentlichen will… einfach melden.
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…zum 25. Jubiläum gab es dieses Jahr eine neue Strecke, weil die alte Location in Zwillbrock bei Reirink nicht mehr zur Verfügung stand. Sie führte von Groenlo über Winterswijk, Lievelde, wo die Pausenstation war, über Beltrum zurück nach Groenlo. Mit der An- und Abfahrt von Vreden kamen so 110 km zusammen.
MarveldGräwwelKlassieker
Ich hatte mich im Vorfeld kurzfristig mit Damian, Jonas, Christoph und Kai zur gemeinsamen Tour verabredet; leider hatte Daniel abgesagt (Schade!) Später trafen wir dann noch Ralle und Jimmy.
Es war ne windige Tour, was man besonders im zweiten Teil der Strecke bei Beltrum merkte. Durch das offene Gelände gabs Wind von allen Seiten, besonders von vorne. Verbessern könnte man die Streckenführung auf den letzten Kilometern. Die Stadtrundfahrt in Groenlo hätte man anders planen können.
Die Pausenstation in Lievelde war ganz ok, kann aber bei weitem nicht an die Kneipendurchfahrt bei Reirink und die Festscheune heranreichen. Ich hätte mir hier auch gerne ein warmes Getränk für die Trinkflasche gewünscht.
Ach ja, liebe Veranstalter: informiert bitte die Bevölkerung darüber, dass man mit dem Gravelrad auf anderen Wegen fährt als die MTBler. Mehrmals wurden wir von Spaziergängern darauf hingewiesen, dass wir einen anderen Weg fahren müssten ;-(
…das war die erste Ausgabe in 2022. Und zum Schluss gabs endlich wieder Stollen! Das Wetter hat dieses Mal bestens mitgespielt, trotzdem haben 300 Meter Matsch die Räder ordentlich versaut ;-/ Mehr Bilder gibts hier.
…ich war ja schon von Brandenburg gewohnt durch Sand zu fahren. Aber unser Münsterland kann da inzwischen mithalten ;-/ …die Trockenheit hatte einige Wege in Sandkästen verwandelt. Trotzdem war es eine super Tour!
…dieses Mal ging es rechts herum und …schneller. Vom RSC Stadtlohn waren 8 flotte Leute dabei und ich komplettierte als einziger Vredener das GravelTeam. Es ging gleich zügig los und es wurde im Laufe der Runde auch nicht viel langsamer. Der Schnitt lag zum Schluss bei unglaublichen 25,8 km/h. Und das bei einer Graveltour und dieser Distanz. Mit dem Gravelrad war ich noch nie so schnell unterwegs, egal auf welcher Distanz!
Unbound Gräwwel
Leider hatte ich einer Abfahrt Bodenkontakt: ein bisschen Tapete am Knie ist weg und die Rippen haben nen Schlag abgekriegt. Hört sich jetzt schlimmer an, als es ist. Ich bin die Runde zu Ende gefahren. Und die Nacht war auch ganz OK. Nur mein iPhone hat nen Display Schaden. Aber vllt hat es mich selbst vor der Bekanntschaft mit einem Stein geschützt?? Nichtsdestotrotz, es war ne tolle Tour mit top Verpflegung. Und getrunken, habe ich noch nie so viel, wie auf dieser Tour.
Das waren tolle Touren auf Rügen und das Wetter hat perfekt gepasst. Der Jörg hatte fünf schöne Touren vorbereitet um alle Sehenswürdigkeiten der Insel abzuradeln. Die erste Graveltour zog sich an der Ostküste der Insel lang: Ralswiek, Nationalpark Jasmund, Sassnitz, Prora, Binz, Sellin, Putbus…
OstTour
Vom Standort Bergen gings auf Asphalt nach Norden. Ralswiek mit den Störtebeker Festspielen war ein kleines Foto Highlight. Ein tolles Schloss und der Park waren super… An Kreidefelsen vorbei erreichten wir den Nordstrand in Lohme. Ab dort fuhren wir durch die Buchenwälder des Nationalparks Jasmund. Eine ganz tolle Gravelstrecke, die nicht von vielen Radlern genutzt wurde, Nur am Königsstuhl war es voll, sodass wir „schnell“ weiterfuhren.
Sassnitz
Mit einem Störtebeker Bierchen und FishAndChips machten wir Mittagspause in Sassnitz. Über ein altes Militärgelände mit alten verfallenen Gebäuden gings weiter Richtung Süden. Dann stand Prora auf dem Programm. Ein Wahnsinnsbau von 4,5 km Länge! 20.000 Menschen sollten hier mal Urlaub machen, aber der Weltkrieg II verhinderte die Fertigstellung. Heute ist der Großteil umgebaut und man kann hier Urlaub machen… Mondän und bekannt sind die beiden Ostseebäder Binz und Sellin. Fotografisch mussten wir immer wieder anhalten um die vielen Motive rechts und links vom Weg festzuhalten. Schloss Granitz war eine Augenweide.
SellinProra
Der folgende Abschnitt war wieder erste Sahne. Tolle Graveltrails und immer wieder der Blick aufs Wasser machten das radeln recht kurzweilig. Nach einer kurzen Runde durch den Park in Putbus wurde dann Bergen angesteuert.
…die Veranstaltung hat alle Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Selbst als alter Münsterlandkenner habe ich viele neue Wege kennengelernt und einige neue „Castles“ entdeckt. 160 km und 600 Höhenmeter waren eine echte Herausforderung und der stramme Westwind war auch nicht ohne.
C & C 160 km
Wir starteten in einer 5er Gruppe, Sohnemann war auch mit seinem neuen Gravelrad dabei und präsentierte sich während der ganzen tour in bestechender Form. Mit dabei war auch Martin Donat vom lifeCYCLEmagazin. (bin gespannt auf seinen Bericht)!
Durch die Hohe Ward verließen wir Münster Richtung Süden zum Schloss Nordkirchen. Zwischendurch kam man an dem oder anderen „Schlösschen“ vorbei, dass man mit einem Selfie abhaken konnte um bei der abschließendem Verlosung dabeizusein. Damit man kein Castle verpasste, hatte Simon Aufkleber fürs Rad vorbereitet. Das hat auch prima geklappt. Nur einmal hätten wir beinahe eins verpasst, aber dank der Schwarmintelligenz, wenn man in einer Gruppe fährt, konnten wir Haus Byink finden.
CastlesAndCakes
Schloss Nordkirchen hatte mit der Ausstellung der Alltagsmenschen etwas Besonderes zu bieten.
Schloss Norkirchen
Über Lüdinghausen gings dann nordwärts Richtung Baumberge. Das Café terjung an der Burg Vischering ist zu empfehlen. Da das Wetter an diesem Samstag nicht ganz so viele Radtouristen zum Radeln animierte und wir recht früh dort ankamen, ging es mit dem Kuchenessen recht flott.
…Strade Bianchi Baumberge
So langsam ging es bergauf… endlich kamen die Höhenmeter. Manch ein Flachländler, der gedacht hatte, dass das Münsterland komplett flach sei, sah sich hier getäuscht. Und so ereichten wir das Höchste in Baumbergen: den Longinus. Hier konnte man kurz durchatmen um sich dann auf einige feine Kilometer durch den Wald zu machen. Besonders die Abfahrt zum Stift Tilbeck war genial!
Lecker Kuchen am Stift Tilbeck
Hier war dann auch der größte Teil geschafft um mit Rückenwind Richtung Münster zu fliegen. Schloss Hülshoff, Haus Vögeding und Haus Rüschhaus wurden abgehakt um zum Schluss noch einmal kurz durch die Hohe Ward zum Ziel zu rollen…
Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die eine Wiederholung im nächsten Jahr geradezu herausfordert.
Ach ja, Bilder gibts natürlich auch noch. da sie hier den Rahmen sprengen würden, kann man hier im CastlesAndCakes Album blättern.
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