…so langsam „vermehren“ sich die Flamingos im Zwillbrocker Venn. Also muss man von Zeit zu Zeit da mal vorbeischauen. Inzwischen sind 19 Vögel zu sehen…


#CycleAndEnjoy
…das war ne supertolle Graveltour. Pollux hatte mich auf die Idee gebracht direkt an der Berkel entlang zu fahren. Laut Komoot sollte es gehen, aber es waren wohl keine ausgewiesenen Radwege, eher Wanderwege… Aber das Risiko wollte ich eingehen!

Schon der Weg nach Borculo führte mich über neue Pfade, aber durch die Trockenheit waren die Bachtrails gut fahrbar, aber kräfteraubend. Ab Borculo gings dann direkt an der Berkel lang…

Das war ein schweres Stück Arbeit… es rollte gar nicht, aber die Strecke und die gratis Aussicht waren super. Ein ganz neues Berkel Erlebnis. Besonders die Ecke bei Almen war toll.

Kurz vor Zutphen bin ich dann wieder Richtung Heimat abgebogen. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal Zutphen auch noch mitnehmen?? Auf den Strade Bianche Achterhoek gings dann nach Vreden zurück.

…wer alle Bilder der Tour sehen möchte, sollte hier klicken!
kathrin, Sir G. und Vera, haben mit mir den Achterhoek ein wenig mehr kennen- und liebengelernt!? 🚴♂️🇳🇱 Kurzweilig wars und zwischendurch haben wir auch noch die Gräwwelneulinge Carsten K. & Birgit Z. getroffen!

Die Route: Durch die Berkelaue, über die Agnes Allee nach Bredevoort. Am Korenburger Veen vorbei nach Groenlo. Leider waren die 13 Flamingos im zwillbrocker Venn nicht zu sehen; war wohl zu kalt!

….auf Einladung von Daniel W. habe ich ihn auf seiner GrvlBadBentheimDeLuxe Tour ein wenig begleitet: durchs Berkeltal über Eibergen, durchs Haaksberger Venn, vorbei am Witte Venn und am Buurser Zand.
Kalt wars am Anfang und neblig… obwohl doch Sonne versprochen war!! Die zeigte sich dann tatsächlich gegen Mittag. Neu für mich war der Abschnitt der Wasserspiele bei Eibergen 😉 …hier gehts zum Fotoalbum.

…der Niederrhein musste mal wieder nach langer Zeit besucht werden. Dabei waren die ersten 50% der Tour nicht ganz einfach, denn es blies ein strammer Gegenwind aus Südwest. Der Rhein führte ordentlich Wasser und auf den Wiesen sah man Heerscharen von Gänsen. In Xanten hatte mein Lieblingscafé immer noch geschlossen und so ging es an der Sonsbecker Schweiz vorbei wieder über den Rhein zurück. Allerdings mit Rückenwind!
