…ein paar Gräwwelimpressionen der letzten Tage:


#CycleAndEnjoy
….auf Einladung von Daniel W. habe ich ihn auf seiner GrvlBadBentheimDeLuxe Tour ein wenig begleitet: durchs Berkeltal über Eibergen, durchs Haaksberger Venn, vorbei am Witte Venn und am Buurser Zand.
Kalt wars am Anfang und neblig… obwohl doch Sonne versprochen war!! Die zeigte sich dann tatsächlich gegen Mittag. Neu für mich war der Abschnitt der Wasserspiele bei Eibergen 😉 …hier gehts zum Fotoalbum.

…der Niederrhein musste mal wieder nach langer Zeit besucht werden. Dabei waren die ersten 50% der Tour nicht ganz einfach, denn es blies ein strammer Gegenwind aus Südwest. Der Rhein führte ordentlich Wasser und auf den Wiesen sah man Heerscharen von Gänsen. In Xanten hatte mein Lieblingscafé immer noch geschlossen und so ging es an der Sonsbecker Schweiz vorbei wieder über den Rhein zurück. Allerdings mit Rückenwind!

Graveltouren in NL, DK oder GB. Auf Gravelmap findet man ein riesiges Angebot! Ich plane gerade einige Gräwweltouren in der Provence damit…

…schöne Touren waren das, aber nicht ganz ohne! Liebhaber gemütlichen Radelns in der Ebene sind falsch auf Teneriffa. Hier gehts immer noch und nicht zu knapp. Steigungen jenseits der 15% sind hier keine Seltenheit, vor allem, wenn man Abkürzungen nutzt.
Das ist mir auf den ersten zwei Touren passiert… danach wurde es besser: die Steigungen waren bei 10-12% ;-). Von Puerto de la Cruz bin ich entweder nach Westen ( Icod, Garachico, Buenavista del Norte) oder nach Osten (Punta Hildalgo, Tacoronte) 1500 Höhenmeter kamen da immer auf 70 km zusammen. Die Strecken kann man in der Komoot Collection nachverfolgen.
…das Highlight war natürlich die Teide Tour am letzten Tag. Ich hatte wegen des Wetters bis zum Schluss des Urlaubs gewartet, weil das Wetter so nicht richtig mitspielen wollte. Der Wüstenstaub aus Afrika setzte der Luftqualität mächtig zu. Der Himmel war über Tage milchig bräunlich.
40 km mehr oder weniger ging es bergauf. Der Autoverkehr beschränkte sich auf recht wenige Touristen, die immer sehr rücksichtsvoll überholten, was mir in Spanien schon vorher immer angenehm aufgefallen war. Mit dem antritt.detektor.fm Podcast auf den Ohren war der 4stündige Anstieg gut durchzuhalten. Zum Schluss wurde es doch härter, weil die Beine ihren Tribut zollen mussten und ein kalter Gegenwind in der Teideebene das radeln nicht leichter machten.
Auf dem Rückweg wurde es recht frisch, vor allem, als es bei 1200 Hm durch die Wolkennebeldecke nach unten ging. Ich war froh, als ich unten wieder im Warmen war.
…seit heute gibt es in der RennradGravel Diaspora eine neue Anlaufstelle: das Velodrom in Ottenstein. Viele schicke Cannondale Räder… Klamotten, Zubehör. Einfach mal vorbeischauen!
